Energie-Check · PV-Rechner

Wie groß sollte Ihre Photovoltaikanlage wirklich sein?

Berechnen Sie kostenlos Ihre voraussichtlich sinnvolle Anzahl an PV-Modulen, die passende Speichergröße und eine erste Investitionsspanne für Ihr Zuhause.

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  • Für Eigentümer in Berlin & Brandenburg
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Energie-Check

In wenigen Schritten erhalten Sie eine erste unverbindliche Orientierung zu PV-Leistung, Modulanzahl, Speichergröße und Investitionsrahmen.

Dauer: ca. 2 Minuten

Häufige Fragen zum PV-Rechner

Wie viele PV-Module brauche ich?

Als grobe Orientierung liefert eine PV-Anlage in Berlin und Brandenburg rund 950 kWh pro kWp im Jahr. Bei einem Jahresverbrauch von 4.500 kWh landet man daher häufig bei etwa 8 bis 11 kWp – das entspricht ungefähr 18 bis 25 Modulen mit 440 bis 460 Wp. Die tatsächliche Modulanzahl hängt von Dachmaß, Ausrichtung und Verschattung ab.

Wie viel kWp brauche ich bei 5.000 kWh Stromverbrauch?

Ohne Wärmepumpe und E-Auto liegt eine sinnvolle Größenordnung meist bei etwa 8 bis 12 kWp. Kommen zukünftige Verbraucher hinzu, ist es in der Regel wirtschaftlicher, das Dach von Anfang an weiter zu belegen, statt später nachzurüsten.

Wie groß sollte ein PV-Speicher sein?

Eine verbreitete grobe Orientierung sind etwa 1 kWh nutzbare Speicherkapazität je 1.000 kWh Haushaltsstromverbrauch. Diese Faustformel ist aber nur ein Startpunkt: Verbrauchsprofil, Anlagengröße, Wärmepumpe und E-Auto verschieben das Ergebnis deutlich.

Sind 10 kWh Speicher zu viel?

Für einen reinen Zwei-Personen-Haushalt mit geringem Verbrauch kann das überdimensioniert sein. Mit Wärmepumpe, E-Auto oder hohem Abendverbrauch ist eine Größenordnung um 10 kWh dagegen oft plausibel. Entscheidend ist, wie viel Solarstrom tatsächlich zwischengespeichert werden kann.

Wie verändert eine Wärmepumpe die benötigte PV-Größe?

Eine Wärmepumpe erhöht den Jahresstrombedarf je nach Gebäude und Heizlast häufig um mehrere tausend kWh. Da ein Teil davon im Winter anfällt, sollte die PV-Anlage größer geplant, aber nicht allein danach dimensioniert werden. Eine belastbare Auslegung braucht eine separate technische Prüfung.

Wie viele zusätzliche PV-Module brauche ich für ein Elektroauto?

Bei rund 19 kWh je 100 km und 12.500 km im Jahr entstehen etwa 2.400 kWh zusätzlicher Bedarf. Das entspricht grob 2 bis 3 kWp zusätzlicher Leistung, also ungefähr 5 bis 7 Modulen – vorausgesetzt, es wird überwiegend zu Hause geladen.

Was kostet eine PV-Anlage mit Speicher?

Als allgemeine Markt-Richtwerte: Photovoltaik häufig grob 12.000 bis 25.000 € für ein Einfamilienhaus, ein Batteriespeicher je nach Kapazität grob 4.000 bis 10.000 €. Die tatsächlichen Kosten hängen von Komponenten, Dach, Zählerschrank, Netzanschluss und Montageaufwand ab.

Kann der Rechner eine professionelle PV-Planung ersetzen?

Nein. Der Energie-Check ist eine erste unverbindliche Orientierung und weder Anlagenplanung noch Wirtschaftlichkeitsberechnung oder Preisgarantie. Die verbindliche Auslegung erfolgt nach Prüfung von Dachfläche, Statik, Verschattung, Zählerschrank und Netzanschluss.

Hinweis: Der Energie-Check liefert ausschließlich eine unverbindliche Orientierung und stellt keine verbindliche Anlagenplanung, Wirtschaftlichkeitsberechnung oder Preisgarantie dar. Die tatsächliche Planung hängt unter anderem von Dachfläche, Dachausrichtung, Verschattung, Statik, Zählerschrank, Netzanschluss, Montageaufwand und den technischen Gegebenheiten vor Ort ab.